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Der private SWIMMINGPOOL
FILTERANLAGEN
Sandfilteranlagen
Die wohl wichtigste Entscheidung beim Schwimmbadbau gilt der Filteranlage. Sie gewährleistet ein sauberes Wasser und ist entscheidender Faktor, ob sich die Pflege des Pools einfach oder aufwändig gestaltet. Die Filteranlage sollte so dimensioniert werden, dass sie den gesamten Beckeninhalt zwei mal täglich umwälzt.
Die Sandfilteranlage filtert das Schwimmbadwasser mittels Quarzsand. Die Verschmutzungen bleiben im feinen Sand hängen und werden durch regelmäßiges Rückspülen entfernt. Die Sandfilteranlagen sind meist mit einem 4Wege oder 6Wege Ventil ausgestattet. das bedeutet nur, dass unterschiedliche Funktionen eingestellt werden können. Zum Beispiel Filter, Zirkulieren, Rückspülen, Entleeren, usw.
Die Sandfilteranlagen sind die gängige Variante um ein Schwimmbad zu reinigen, da sie robust, langlebig, und wartungsfrei funktionieren. Der verwendete Filtersand sollte alle 2-3 Saisonen gewechselt werden.
Es wird zwischen zwei Typen unterschieden, selbstsaugende und nicht selbstsaugende. Der Unterschied liegt darin, dass die selbstsaugende Filteranlage oberhalb der Wasseroberfläche aufgestellt werden kann. Die nicht selbstsaugende Filteranlage funktioniert nur, wenn sie unterhalb der Wasseroberfläche aufgestellt wird.
Die Sandfilteranlage sollte über folgende Filterleistung verfügen
6 m3/h Filterleistung - bis 25 m3 Beckenvolumen 8 m3/h Filterleistung - bis 40 m3 Beckenvolumen 11 m3/h Filterleistung - bis 60 m3 Beckenvolumen
Kartuschenfilter
Dieses Filtersystem sollte nur bei kleinen Schwimmbecken verwendet werden. Es gibt Einhängefilter, die am Beckenrand befestigt werden und bei dem die komplette Technik integriert ist. Oder der Filter wird mittels flexiblen Schläuchen an den Skimmer und die Einlaufdüse angeschlossen. Das ist meisst bei aufblasbaren Pools der Fall. Gefiltert wird mittels einer Filterpatrone aus Papier oder Microfaser. Diese muss regelmäßig entnommen und gereinigt werden. Mindestens einmal pro Jahr sollte die Kartusche gewechselt werden.
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